
MELLIFLIUUS CORE 1
MC-1
Das Risiko ist nicht nur die große Operation.
Das Risiko ist auch die Routine-Narkose.
Kritische Veränderungen beginnen leise.
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Sauerstoffsättigung sinkt früh
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Blutdruck fällt ohne sichtbare Warnzeichen
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Komplikationen entstehen häufig in der Aufwachphase
Ohne Monitoring bleiben diese Entwicklungen unsichtbar.
Selbst klinische Erfahrung ersetzt keine kontinuierliche Messung.
Selbst erfahrene Tierärztinnen und Tierärzte können Sauerstoffsättigung, Blutdruck oder Puls nicht allein durch Beobachtung zuverlässig beurteilen. Monitoring schafft Klarheit – in jeder Phase des klinischen Verlaufs.
Monitoring endet nicht im OP. Es bestimmt den gesamten klinischen Ablauf.
In der modernen Tiermedizin ist Monitoring keine isolierte Funktion. Es beeinflusst Übergänge, Auslastung und klinische Sicherheit. Die verfügbare Monitoring-Kapazität bestimmt, wie stabil und zuverlässig ein Behandlungsablauf funktioniert.

Übergänge sind die kritischsten Momente.
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Monitoring wird beim Transfer unterbrochen
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Geräte bleiben im OP gebunden
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Wiederanbindung ist verzögert oder unvollständig
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Zeitdruck erhöht das Risiko von Lücken
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Überlaufpatienten reduzieren Überwachungskonsistenz
Monitoring ist oft nicht verfügbar, wenn es benötigt wird.
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Spitzenzeiten erhöhen den Bedarf an Überwachung
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Installierte Systeme sind gebunden
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Zusätzliche Patienten bleiben unzureichend überwacht
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Umverteilung von Geräten reduziert Effizienz
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Notfälle erfordern sofort verfügbare Systeme
Evidenzaus der klinischen Praxis
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20–40 % der Hunde entwickeln eine Hypotonie¹
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Hypoxämie trifft häufig in der Aufwachphase auf²
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Die meisten Komplikationen treten peri-oder postoperativ auf³
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Leitlinien empfehlen eine kontinuierliche Überwachung⁴
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Die anästhesiebedingte Mortalität ist bei Tieren weiterhin höher als beim Menschen⁵
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Die frühzeitige Erkennung physiologischer Veränderungen verbessert die Interventions-ergebnisse signifikant⁶
¹ Bille 2012; ² Dyson 2017; ³ Brodbelt 2008 (CEPSAF); ⁴ ACVAA/AAHA Guidelines ⁵ Brodbelt, Anaesthetic mortality review, Vet J, 2009⁶ ACVAA Monitoring Recommendations, 2019; updated monitoring consensus statements 2023–2025, AVA (Association of Veterinary Anaesthetists
Wie das MC-1 den klinischen Ablauf strukturell verändert
Monitoring wird unabhängig von Ort, Systemen und Infrastruktur.
Das System bleibt beim Patienten – nicht im Raum.
Kontinuierliche Überwachung zentraler Vitalparameter
Die MC-1 Messung - Grundlage für sichere klinische Entscheidungen in jeder Phase.
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SpO₂ – Oxygenierung
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Blutdruck – Perfusion
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Herzfrequenz & Rhythmus – kardiale Stabilität
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Puls – Kreislauf
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Temperatur – Thermoregulation
Alle relevanten Vitalparameter.
Standardmäßig integriert. Ohne Zusatzmodule.
Für den stationären und mobilen Einsatz.
Nur die Kombination dieser Parameter ermöglicht eine verlässliche Beurteilung – und erhöht die Patientensicherheit entscheidend.

Wirtschaftlich sinnvoll im klinischen Alltag
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Erweiterung der Monitoring-Kapazität ohne zusätzliche Systeme
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Keine Kapitalbindung in Infrastruktur
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Keine baulichen Maßnahmen
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Investitionsmittel bleiben im klinischen Einsatz
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Mehr Patienten gleichzeitig sicher überwachbar
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Skalierbar mit dem Eingriffsvolumen
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Ökonomisch sinnvoll im klinischen Alltag.
Direkter Zugang zum Produkt
Einfache Implementierung & Anwendung
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Mobil einsetzbar – bleibt beim Patienten
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Keine Integrationsprojekte erforderlich
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Bedienung per One-Touch-Knopfdruck
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Keine Betriebsunterbrechung durch Installation
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Keine Abhängigkeit von IT-Systemen
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Keine verpflichtende Geräteschulung erforderlich
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Sofort einsetzbar bei zusätzlichem Kapazitätsbedarf
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30-tägiger Praxistest im realen Klinikbetrieb
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2 Jahre Garantie (+ optionale Verlängerung)
Kontakt & Bestellung per Mail
Für Fragen oder individuelle Anforderungen

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